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Das aktuell größte Kreuzfahrtschiff der Welt – die Legend of the Seas

Das aktuell größte Kreuzfahrtschiff der Welt – die Legend of the Seas

Route: Malaga (Spanien) – Seetag – Seetag – La Spezia (Italien) – Civitavecchia/Rom (Italien)

Ricarda Praschnig

Ricarda Praschnig

Reiseexpert:in im Ruefa Reisebüro Lounge Salzburg

Ricarda Praschnig | Reiseberaterin in der Ruefa Filiale Salzburg

Meine Name ist Ricarda, und ich bin Reiseberaterin bei RUEFA in der Filiale Salzburg. Von klein auf haben mich Kreuzfahrten schon immer fasziniert. Zum einen kommt es sicher daher, dass ich Familie in der Kreuzfahrtbranche habe und daher schon in jungen Jahren wunderschöne Kreuzfahrten erleben durfte. Zum anderen gibt es meiner Meinung nach 2 Typen von Menschen: die einen lieben Kreuzfahrten, die anderen bekommt man nach der ersten Reise nie wieder auf ein Schiff. Ich gehöre eindeutig zu den Ersten! Royal Caribbean Cruise Lines wurde 1968 in Norwegen gegründet und hat heute ihren Sitz als Royal Caribbean International in Miami, Florida. Beinahe jedes Jahr kommt ein neues, noch größeres und prachtvolleres Schiff heraus als im Jahr zu vor. Dieses Jahr hatte ich die einmalige Chance, an der sogenannten Shake-Down-Kreuzfahrt der Legend of the Seas teilzunehmen, das ist eine Art Probekreuzfahrt vor der eigentlichen Jungfernfahrt. Hier folgen meine persönlichen Eindrücke einer unvergesslichen Reise…

Auf nach Málaga – doch wo ist das Schiff?

Unsere Reise begann mit einem individuell gebuchten Flug von München nach Málaga. Nach dem Check-In im Übernachtungshotel und einer kurzen Stadterkundung führte uns unser Weg direkt zum Hafen – das größte Kreuzfahrtschiff der Welt wollten wir natürlich sofort sehen.

Doch – weit und breit kein Schiff. Bei genauerer Recherche stellten wir fest, dass die Legend of the Seas erst auf dem Weg von Cadiz nach Málaga war. Naja, ein wenig Zeit hatte sie ja noch, unser Check-In am Schiff war erst für den nächsten Tag geplant. Somit standen als nächstes Shopping in der Innenstadt, leckere Tapas plus Sangria und ein abendlicher Strandspaziergang auf dem Programm. Am nächsten Tag war das Schiff endlich angekommen und von weitem schon zu sehen. Mit dem glitzernden Kuppelaufbau am Bug und den vielen Decks wurde einem sofort bewusst: das ist nicht nur irgendein Schiff, sondern ein schwimmendes Hotel der Luxusklasse. Den absolut schönsten Ausblick auf die Legend und ihre sensationelle Größe hatten wir am späten Vormittag vom Hügel des Castillo de Gibralfaro, als sie im Hafen auf die ersten Gäste wartete. Der Check-In erfolgte schnell und problemlos – dank der vorab installierten Royal Caribbean-App und ausgewählter Check-In-Zeit gab es keine Warteschlangen oder Verzögerungen. Mein Tipp: man sollte sich schon vor der Kreuzfahrt ein wenig mit der App vertraut machen – hier warten unzählige nützliche Infos wie Deckpläne, wann ist wo was zu erleben, Tischreservierungen, Ausflugsbuchungen und vieles mehr. Für mich ist eine Kreuzfahrt ohne Balkonkabine undenkbar – das Rauschen des Meeres, das Schlafen bei offener Balkontüre – einfach wunderbar. Auf der Legend bezogen wir sofort unsere Meerblickkabine mit großem Balkon auf Deck 11, fast ganz am Heck des Schiffs gelegen. Eine Flasche Champagner erwartete uns dort schon zur Begrüßung. Als nächstes führte uns unser Weg quer durch das Schiff, von einem Deck auf das andere. Mit insgesamt 20 Decks und einer Länge von 365m sammelt man hier schon einige Schritte pro Tag. Dennoch hatten wir nie das Gefühl, uns auf diesem großen Schiff nicht zurechtzufinden – die Beschilderung war super und man hat leicht gefunden, was man suchte. Besonders ausgeklügelt war das System der insgesamt 22 Fahrstühle (je 11 am Bug und 11 am Heck) – Wartezeiten oder ewiges Aufzugfahren waren dadurch komplett ausgeschlossen, so großartig hatte ich das bislang bei keiner anderen Reederei gesehen.

Ein erstes Abendessen genossen wir im Windjammer Restaurant und dann ging es raus an Deck zum beeindruckenden Feuerwerk, mit dem Málaga die Legend of the Seas verabschiedet hat.

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Am Abend ging es dann zum Sail Away in die Zen Bar auf Deck 18. Mit einem Willkommensgetränk in der Hand dabei zuzusehen, wie Civitavecchia langsam am Horizont verschwindet, während die Sonne untergeht: So muss eine Kreuzfahrt beginnen. Danach erwartete uns das erste gemeinsame Abendessen im À la carte Restaurant Esagno auf Deck 6. Der Ton für die kulinarische Qualität dieser Reise war damit gesetzt. Und das Motto des ersten Abends? 60er, 70er, 80er Style. Wir hatten uns natürlich vorbereitet.

Es gibt so gut wie nichts, dass es auf der Legend nicht gibt…

Was darf es heute sein: Eislaufen an Bord? Wakeboarden auf dem FlowRider? Ein waghalsiger Hindernisparcours, teilweise über dem Meer schwebend im Crown‘s Edge, oder einfach nur Minigolf spielen, die wildesten Wasserrutschen auf See ausprobieren, Klettern oder eine Runde Basketball? Wer es ruhiger mochte, auf den warteten ein großer Wellnessbereich, verschiedene schöne Poolbereiche, Whirlpools, Sonnendecks und vieles

mehr. Übrigens gibt es an Bord einen Chief Dog Officer – eine junge Golden Retriever Dame namens Skipper, die mit der Crew reist und bei ihren Rundgängen an Bord für besonders flauschige Momente sorgt. Für mich ist nicht nur gutes Essen ganz wichtig auf jeder Reise – es darf gerne mal extravagant sein! Auf der Legend of the Seas besuchten wir nicht nur ein sensationell gutes Steakhouse und ein unfassbar gutes japanisches Restaurant namens „Izumi“, auch ein 5-Gang-Dinner im Erlebnisrestaurant „Royal Railway Station“ hat uns komplett verzaubert. Hier speist man in einem nachgebauten Zugwaggon zu Zeiten Marco Polos und erkundet die Seidenstraße während des thematisch darauf abgestimmten Dinners – das MUSS man unbedingt gemacht haben!!

Redaktionelles Bild
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Zeit zum Erkunden: 2 Seetage

Als ich das erste Mal einen Blick auf die geplante Route warf, fand ich die zwei Seetage gleich zu Beginn nicht so ideal. Doch angesichts der vielen Möglichkeiten, die dieses Schiff bietet, haben zwei volle Tage gar nicht ausgereicht, um wirklich alles zu testen und zu erkunden. Die Reederei hatte sich hier zusätzlich eine tolle Aktion für die geladenen Gäste überlegt: über die Royal-Caribbean-App gab es eine Art Schnitzeljagd quer durch alle Bereiche des Schiffs. Es mussten Fragen beantwortet oder auch Fotos gepostet werden – dabei gab es zahlreiche Preise zu gewinnen, unter anderem eine Gratis-Karibik-Kreuzfahrt der Reederei und viele Goodies wie Royal Caribbean Pullover, Trinkflaschen, Taschen, Schiffsmodelle und vieles mehr... Trotz aller Bemühungen gingen wir leer aus, dennoch machte diese Erkundungstour riesigen Spaß und führte uns in beinah jeden Winkel dieses unglaublichen Schiffs. Die Zeit dazwischen nutzen wir, um das gastronomische Angebot auf Herz und Nieren zu testen – angefangen von den vielen kleinen Restaurants im Aquadome Market über einen Stopp bei Starbucks bis hin zu leckerem Softeis, hier ist wirklich für jeden etwas mit dabei. Auch die Drinks an den Bars waren sehr zu empfehlen – unser Lieblingsdrink war rasch gefunden: der Piña Coco-Rita mit weißem Tequila, Kokosnusssirup, Ananas- und Limettensaft sowie schwarzem Salzrand! Tipp für Kids: es gibt ganz viele Softdrinks-Stationen an Bord verteilt, so dass Cola, Sprite und Co. praktisch nie zu Neige gehen.

Im Morgengrauen des zweiten Seetags vernahmen wir dann ein kurzes Rumpeln – ein Blick hinaus von unserem großen Balkon brachte uns kurz ins Grübeln – warum sehen wir hier Land?! Wie sich herausstellte, hatte die Legend of the Seas einen außerplanmäßigen Stopp im Hafen von Tarragona, Spanien gemacht, damit der Präsident und CEO von Royal Caribbean, Michael Bayley, mit seiner Familie an Bord gehen konnte. Tja, das hat man auch nicht alle Tage…

Nun war es Zeit fürs Frühstück, welches wir im Buffet-Restaurant Windjammer mit Blick aufs Meer einnahmen. Plötzlich wurde mein Blick von einem doch sehr großen „Fisch“ abgelenkt – wir waren immerhin auf Deck 15 und das Meer entsprechend weit unter uns. Staunend sahen wir im nächsten Moment eine Schule von 5 Delfinen, die spielerisch unser Schiff begleitete. Dass das gar nicht so oft vorkommt, bewies uns die Aufregung des gesamten umstehenden Personals, sogar der Küchenchef kam aus der Küche geeilt, die Kochmütze noch auf dem Kopf und ein aufgeregtes „Dolphins! Dolphins!“ ging durch die Runde. Es war eine wunderschöne Erfahrung, diese eleganten Tiere in freier Wildbahn, so vollkommen unangekündigt, erleben zu dürfen.

Etwas später nutzten wir die Möglichkeit, einen Blick in jede buchbare Kabinenkategorie auf diesem Schiff zu werfen. Da auf dieser Shake-Down-Kreuzfahrt vorrangig Geschäftspartner geladen waren, wurde uns das exklusiv ermöglicht. Wir besichtigten kleine, aber geschmackvoll eingerichtete Innenkabinen, Balkonkabinen mit Blick auf den Central Park, oder aber auch das Ultimate Family-Townhouse über 2 Etagen (mit Rutsche!) und reichlich Platz für 8 Gäste auf gesamt 165m².

Mein absoluter Favorit war die Sunset Corner Suite: hiervon gibt es auf der Legend of the Seas nur 4 Stück. Sie befinden sich am Heck des Schiffs und bieten Platz für bis zu 4 Personen. Die ca. 40m² große Suite hat einen beeindruckenden, etwa 30m² großen Balkon und bietet alle erdenklichen Annehmlichkeiten.

Shows in Broadway-Qualität und sportliche Höchstleistungen

Was wäre ein Kreuzfahrtschiff ohne Entertainmentprogramm. Eines kann ich sagen: vergesst alle Shows, die ihr je auf einem anderen Schiff gesehen habt! Was hier geboten wurde, sucht seinesgleichen. Wir besuchten unter anderem die „Fusion“-Show in der Eishalle „Absolute Zero“. Nicht nur das technisch perfekte Können der Eiskunstläufer (wir sprechen hier von ehemaligen Weltmeistern und Olympiateilnehmern) auf der verkleinerten Eisfläche, sondern auch die wunderschönen Kostüme und perfekte Unterstützung von Video-Wall und einem „Drohnenschwarm“ haben uns in eine komplett neue Welt eintauchen lassen. Ähnlich faszinierend war für uns „Shockwaves“ im Aquadome Theater. Hier verschmelzt das Können professioneller Turmspringer, Wasserballetartisten und Tänzer zu einem unglaublichen Konglomerat aus Bewegung, Musik und Eleganz – sprühende Wassertropfen inklusive. Alternativ gab es für die klassischen Musical-Liebhaber eine Inszenierung von Charlie und die Schokoladenfabrik – in Broadway-Qualität. Wer hier noch nicht genug hat, kann sich in einem der vielen Casinos die Zeit vertreiben, dem Escape-Room einen Besuch abstatten oder lässt bei klassischer Live-Musik auf dem Central Park die Seele baumeln. So wenige Abende – so viel zu sehen und zu tun.

Nicht zu vergessen sind auch die vielen kleinen, oft spontanen Showeinlagen direkt auf der Royal Promenade, der Einkaufsstraße des Schiffs. Typisch amerikanisch, bunt und mit viel Musik – oft wurden wir hier ein wenig an Disney Land und seine Shows erinnert.

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Der Central Park – die grüne Lunge des Schiffs
Der Central Park – die grüne Lunge des Schiffs

Ein neues Konzept, das bereits auf den vorherigen Schiffen der Icon-Klasse getestet wurde und meiner Ansicht nach nun perfektioniert wurde, ist der Central Park auf Deck 8. Hier wurden über 30.000 echte Pflanzen und Bäume gesetzt, durch welche sich ein geschwungener, gepflasterter Weg schlängelt. Verschiedene Kunstobjekte, kleine lauschige Bars und Plätzchen zum Verweilen schaffen hier eine ganz besondere Atmosphäre. Das war einer unserer Lieblingsplätze an Bord, besonders, wenn es etwas trubelig war auf den Pooldecks oder die Sonne besonderes gnadenlos herunterbrannte. Hier war die Luft ganz anders, viel tropischer, „grüner“ – ein wunderschönes Fleckchen an Bord des Schiffs und so quasi der Ruhepol.

Zeit für einen Landgang – La Spezia, wir kommen
Zeit für einen Landgang – La Spezia, wir kommen

Nun war es so weit – der erste und eigentlich einzige Landgang stand auf dem Programm. Wir haben uns bereits früh morgens eines der ersten Tenderboote gebucht, mit denen man in den Hafen von La Spezia übersetzen konnte. Das ist notwendig, da die Legend of the Seas zu groß ist, um direkt im Hafen zu ankern. Die Organisation war top und es war beeindruckend, das Schiff direkt vom Wasser aus so nah zu sehen – viele Fotos aus jeder Perspektive waren die Folge. Den Ausflug an sich haben wir in Eigenregie organisiert und sind per Zug die kleinen Dörfchen der Cinque Terre abgefahren. Man konnte überall nach Belieben ein- und aussteigen, ein wenig flanieren, die kleinen Geschäfte erkunden und die schönen bunten Häuser bewundern. Nach einem leckeren Mittagessen inkl. Aperol Spritzer sind wir am späten Nachmittag aufs Schiff zurückgekehrt. Wer lieber eine gebuchte Tour machen will – kein Problem! Auch hier ist die Royal-Caribbean-App die beste Wahl.

Service an Bord: always with a smile and highly professional
Service an Bord: always with a smile and highly professional

Besonders auf den Schiffen der Icon-Class merkt man – hier arbeitet nur das beste Personal. Egal welche Nationalität, alle Mitarbeiter waren extrem freundlich, immer mit einem Lächeln im Gesicht und auch Sonderwünsche wie Nahrungsmittelallergien wurden höchstprofessionell umgesetzt. Beeindruckt hat uns auch, mit welcher Effizienz an Bord der Legend gearbeitet wird. Auf der Strecke von Tarragona nach La Spezia kamen wir in eine Schlechtwetterfront. Auf Grund der dazugehörigen Sturmwarnung mussten die obersten 2 Decks geräumt werden: alle Liegen, Tische und Stühle wurden in Windeseile, aber ohne unangenehme Hektik verstaut und gesichert. Da zu diesem Zeitpunkt noch kaum ein Wölkchen am Himmel war, mussten die Mitarbeiter mehrmals den verdutzten Gästen erklären, was los war, immer sehr freundlich und geduldig. Spätestens 20min später waren wir hierfür sehr dankbar, mit ordentlich Wind und 6m hohen Wellen wollte keiner mehr freiwillig auf seiner Liege bleiben. Zum Glück war alles nach 2-3 Stunden vorbei.

Civitavecchia: Ciao Roma, Bye Bye Legend

Am letzten Tag unserer Kreuzfahrt erwartete uns Civitavecchia. Etwas traurig, dieses wunderbare Schiff verlassen zu müssen machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Hafenterminal. Mit unserem vorab gebuchten Privattransfer gelangten wir unkompliziert ins ca. 1 Stunde entfernte Rom. Dort verbrachten wir im Anschluss noch 2 weitere Nächte und erkundeten die Sehenswürdigkeiten wie Trevi Brunnen, die Spanische Treppe, das Colosseum, den Pantheon oder die Gärten der Villa Borghese. Natürlich durfte auch ein Besuch des Vatikan inkl. Führung im Petersdom nicht fehlen. Mein Tipp für Rom: ein zentrales Hotel ist das Um und Auf, man sollte gut zu Fuß sein (unser Rekord an einem Tag waren 25km) und einige Eintritte / Führungen sollte man unbedingt vorbuchen.

Schließlich und endlich ging auch für uns diese sensationelle Reise zu Ende und mit vielen Fotos, Souvenirs und Eindrücken im Gepäck traten wir den Heimflug in Richtung München an.

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Für wen ist die Legend of the Seas die richtige Wahl?

Wer gerne Neues erlebt, viel Freude an Erlebnissen, Entertainment und sehr guter Gastronomie hat, der passt perfekt auf die Legend of the Seas. Besonders für Familien bietet dieses Schiff unheimlich viel – hier kommt keine Langeweile auf! Es ist natürlich sehr amerikanisch geprägt – bunter, und manchmal lauter. Doch wie schon berichtet findet sich überall auch ein ruhiges Plätzchen für Ruhe und Entspannung. Wichtig zu wissen ist, dass gute Englischkenntnisse auch in Europa absolut von Vorteil sind – es gibt wenig bis kein deutschsprechendes Personal und auch die Shows sind alle auf Englisch. Natürlich kommt man notfalls auch so weiter, es erleichtert aber vieles.

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Ricarda Praschnig

Ricarda Praschnig

Reiseexpert:in im Ruefa Reisebüro Lounge Salzburg

Ricarda Praschnig | Reiseberaterin in der Ruefa Filiale Salzburg

Mein Fazit: Unbedingt nochmal!

Als es um die Reiseplanung ging, war ich schon ein wenig skeptisch, ob dieses Schiff nicht doch „Zuviel des Guten“ wäre – zu groß, zu viele Menschen, unnötig viele Bars/Restaurants etc. und ob es basierend darauf schon noch eine schöne Kreuzfahrt werden kann. Nun, am Ende der Reise sage nicht nur ich als Kreuzfahrtprofi, sondern auch mein Reisebegleiter als kompletter Kreuzfahrtneuling: Oh ja, wir machen das unbedingt nochmals!! Ja, es ist groß, und ja, bei unserem Besuch war die Legend nicht voll gebucht, aber es

verläuft sich wirklich gut und man hat auch nicht das Gefühl, auf einem derart großen Schiff zu sein. Die Ausstattung des Schiffs, die Qualität von Service, Essen und Entertainment haben uns eindeutig überzeugt. Somit – bis 2027 auf der neuen Hero of the Seas….

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